Raddiscount

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17 Jahre Online-Kompetenz  



Wir blicken zurück auf
17 erfolgreiche Online-Jahre:

Raddiscount startete 1998 als erster deutschsprachiger Fahrrad-Online-Shop. Sowohl die Anzahl der Kunden als auch die Umsatzzahlen der letzten 17 Jahre weisen eine kontinuierliche Steigerung auf. Drei Umzüge in der 17-jährigen Firmengeschichte zeugen von dieser Entwicklung. 2015 erfolgte der Umzug in das neue Logistikzentrum in Nagold.

Wir übertreffen Erwartungen unserer Kunden:
Raddiscount verkaufte über 20.000 Fahrräder der Top-Marken. Unser Anspruch ist es, die Erwartungen unserer Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen. Über 60.000 zufriedene Kunden sind Beweis für unseren hohen Qualitätsstandard. Raddiscount hat die höchste Kundenzufriedenheit unter allen Online-Shops in der Fahrrad-Branche.
Raddiscount ist auch der erste Trusted-Shop der Branche und mehrfach ausgezeichneter Testsieger.

Raddiscount heißt:
- deutliche Preisvorteile,
- Qualität auf Fachhandelsniveau,
- reibungsloser Ablauf,
- höchste Kundenzufriedenheit,
- Radsport-Kompetenz von aktiven Sportlern für aktive Sportler

Serverfarm und Firmengebäude
Eigene hochmoderne Serverpools an zwei Standorten sorgen für höchste Performance und Verfügbarkeit. Modernes Firmengebäude für Büro und Logistik.

Kundenberatung per Live-Hilfe
Komfortable Hilfe-Systeme bieten dem Kunden optimale Unterstützung beim Kauf. Fachkompetente Beratung kann komplett online erfolgen.

Callcenter
Kundenberater stehen unter der kostenlosen Hotline zur Verfügung.
Service und Fachkenntnis wird groß geschrieben.

Werkstatt
Alle Fahrräder werden montiert, eingestellt und für den Versand gesichert. Qualität auf Fachhandelsniveau garantiert die beste Kundenzufriedenheit in der Fahrrad-Branche.



Die Ursprünge der Firma liegen in einem kleinen 1995 gegründeten Familienunternehmen, welches sich auf Import-Export von Fahrradteilen spezialisierte. Es wurde ohne Startkapital gegründet. Der Junior beteiligte sich mit 9DM an der Gebühr für die Gewerbeanmeldung.

Als 1998 Raddiscount seinen ersten Online-Shop eröffnete war Internet in Deutschland eine universitäre Spielwiese, Netscape der populärste Browser, Altavista die größte Suchmaschine und Facebook sollte erst in 5 Jahren geboren werden.

Der Junior Rafael kam grade von seinem Studienjahr aus Amerika zurück, mit der Idee, sein technisches Know-How mit dem fachlichen Know-How des Seniors Felix zu verbinden und aus der kleinen Firma seiner Eltern den ersten deutschsprachigen Fahrradshop im Internet zu machen. Es war ein kühnes Unterfangen, denn es gab damals so gut wie keine Online-Shops in Deutschland. Grund: scheinbar unüberwindbare technische Herausforderungen mangels entsprechender Software. Die wenigen Webauftritte der deutschen Unternehmen bestanden lediglich aus einer Ansichtskarte mit Text, ohne jegliche Funktionalität.
Es gehörte eine große Menge Mut und Optimismus dazu, sich in diesem Internet seine Zukunft vorzustellen, sich als Pionier in dieses unbekannte Terrain vorzuwagen.

Am Anfang liebäugelten die Unternehmer mit dem Namen "Radikal" für den Online-Shop, doch man wollte jegliche Konnotationen mit Politik vermeiden und entschloss sich am Ende 300DM für die Registrierung des Namens Raddiscount.de zu investieren, denn so viel betrug damals die Jahresgebühr für eine Internet-Domain.

Bereits im Herbst 1998 gelang es den Gründern, die technischen Hürden zu überwinden und einen voll-funktionsfähigen Online-Shop auf die Beine zu stellen. Der Besuch auf einer Fachmesse stand bevor.

Voller Enthusiasmus machten sich Vater und Sohn auf den Weg, die Branche über den Durchbruch zu informieren, über die schöne neue Welt, in der man ab sofort Fahrräder im Internet bequem und rund um die Uhr kaufen kann, und zwar alle Fahrräder die auf dem Markt verfügbar sind, ganz anders als beim Händler um die Ecke, der nur eine begrenzte Auswahl an Modellen, Farben und Größen anbieten kann.

Doch die äußerst traditionelle Branche hieß die Neuankömmlinge alles andere als willkommen. Den Gründern wehte Skepsis entgegen. Praktisch kein Fahrrad-Hersteller wollte sich auf dieses neue Medium einlassen. "Internet? Was ist das?" oder höchstens "Internet wird sich nicht durchsetzen." war die häufigste Antwort auf die Businessvorschläge der Pioniere. Nach über 100 Absagen erkannte lediglich ein einziger Vertriebsmitarbeiter eines Herstellers, dass an der Vision der Unternehmer etwas dran war, und dies wahrscheinlich nur, weil die Auftragsbücher dieses Jahr nicht besonders voll waren und er hier eine Möglichkeit erkannte, diese eventuell zu aufzubessern. Und so wurde Bianchi die erste von Raddiscount vertriebene Fahrradmarke. Einige Jahre später wurde Raddiscount der größte deutsche Bianchi-Händler.

Die Firma wurde anfangs nicht für ernst genommen. Kein Wunder, denn Sie hatte absolut kein Kapital und passte in die Ecke des Esszimmers hinein. Büroeinrichtung bestand aus einem Sperrmüll-Schreibtisch und einem Computer, auf dem der Senior und Junior abwechselnd arbeiteten. Der Schreibtisch musste um 10cm gekürzt werden, um in die Ecke hineinzupassen. Alles was die Firma ausmachte war eine große Vision, eine Menge Fähigkeiten der Gründer, viel geschäftlicher Naivität, Energie und der ungebrochene Wille, den Fahrradkauf zu erleichtern, zu revolutionieren, und so die Branche auf den Kopf zu stellen.

Mit der Verfügbarkeit der ersten Fahrräder sind auch die ersten nennenswerten Bestellungen eingetrudelt. Doch die Anfänge waren nicht mit Glück gesegnet. Die erste Fahrrad-Bestellung entpuppte sich als ein Betrugsfall. Das bestellte Fahrrad wurde ausgeliefert, aber bis heute nicht bezahlt. Es war besonders schmerzhaft, denn die Gründer hatten kein Kapital und konnten sich den Luxus nicht leisten, teure Erfahrungen zu machen. Die kurzfristige Strategie war es, die Umsätze langsam zu steigern, um finanziell über die Runden zu kommen. Geld verdienen war kein Thema.

Und die Umsätze sind tatsächlich stetig nach oben gegangen. Schon in den nächsten Monaten musste mehr Platz her. Der Junior hat sein Schlafzimmer geräumt um Platz für das erste Firmenbüro zu machen: 2 Schreibtische, 2 Computer, eine Vitrine, dazu ein Kellerraum für die Werkstatt und den Versand. Ein Echtes Startup eben. Rechnungen wurden noch mühsam mit einer Schreibmaschine geschrieben.

Es wurde an allem gespart. Pakete mussten eigenhändig zur Post gebracht werden, auch die großen. Es waren zu wenig für einen Vertrag mit der Post, der eine Paketabholung beinhaltete. Die junge Firma konnte sich nicht einmal eigene Versandkartons leisten. So entstand eine umweltschonende Idee, für den Teileversand Schuhkartons von Deichmann und Quick-Schuhe zu verwenden, bis erst einige Jahre später die Raddiscount-Verpackungen eingesetzt wurden.

Doch von Anfang an stand der Kunde, Zuverlässigkeit und Service an erster Stelle. So wurde Raddiscount bereits 2000 zum ersten Trusted-Shop der Fahrrad-Branche.

Die ersten 4 Jahre waren besonders schwierig, geprägt vom Kampf gegen den Widerstand der altmodischen Branche, die vielen Hemmschuhen des Fortschritts.
Die Zeit wurde genutzt, um an der Technik zu feilen. So wurde Raddiscount schnell zum technologischen Vorreiter der Branche, dem Innovator. All das gänzlich ohne Budget.

So konnten auch jedes Jahr neue Hersteller überzeugt werden, mit Ihren Marken das neue Medium Internet auszuprobieren. Der Umsatz stieg entsprechend.

2001 kam der erste Mitarbeiter von außerhalb der Familie dazu. Mit einem weiteren Mitarbeiter und den steigenden zog die Firma 2002 in die gemieteten Räume am Nagolder Bahnhof ein.

Es begann die Zeit des explosionsartigen Wachstums. Gewinne, wenn vorhanden wurden in die Entwicklung und in die neuen Mitarbeiter investiert. Die Gründerfamilie arbeitete nach wie vor unentgeltlich. Der große Umsatz bedeutete auch einen erhöhten Kapitalbedarf. Die Familie entschied sich für einen wagemutigen Weg: kein Fremdkapital aufzunehmen, die schwierige Zeit der finanziellen Knappheit auf eigenen Beinen durchzustehen und die Investitionen mit Bankkrediten zu finanzieren. Es war die Zeit der schlaflosen Nächte und größten Entbehrungen. Die Gründer überlegten mehrmals, hinzuschmeißen, doch der Glaube an eine bessere Zukunft ließ sie in ihren Bemühungen bestehen.

Raddiscount war zu diesem Zeitpunkt das sichtbarste Unternehmen der Fahrrad-Branche im deutschen Internet. Die Fahrräder wurden containerweise umgesetzt. Diese Tatsache blieb nicht ohne Folgen, sowohl positive, wie auch negative.

Anfang des Millenniums wurde die Marke Felt auf Raddiscount aufmerksam und richtete sich so aus, dass Vertrieb über Internet effektiv erfolgten konnte. Raddiscount wurde schnell zum größten Felt-Händler in Deutschland und Felt profitierte ebenfalls nachhaltig von dieser Zusammenarbeit.

Auch die Presse entdeckte den "anderen" Versandhändler und Raddiscount wurde mehrmals zum Testsieger gekürt.

In dieser Zeit, gelockt vom ungebremsten Internetwachstum, tauchten erste Wettbewerber auf, die mit kräftiger Kapitalunterstützung, in den Online-Markt eindrangen.

2004 entdeckten Anwälte das Internet. Es war für sie eine Goldgrube, ein Eldorado. Es brach in Deutschland ein Gold-Fieber aus. Es gab so viele wehrlose Unternehmen, Websites, die abgezockt werden konnten. Massenabmahnungen waren an der Tagesordnung. Egal ob berechtigt oder unberechtigt, begründet oder unbegründet, egal wie abenteuerlich der Anlass, zahlen musste man immer, wollte man den nervenaufreibenden, zeitintensiven und fruchtlosen rechtlichen Auseinandersetzungen aus dem Weg gehen. Und es gab wahrlich wichtigeres zu tun. Auch Raddiscount blieb davon nicht verschont. Zum Glück sind die Zeiten vorbei. Nach einigen quälenden Jahren schob der Gesetzgeber diesem Rechtsmisbrauch ein Riegel vor und legte diesen Abzockern das Handwerk.

Doch als ein großer, traditioneller Katalog-Versandhaus auf Internet aufmerksam wurde, ist alles plötzlich anders geworden.
Dem Platzhirsch war das Internet nicht geheuer. Er erkannte eigene Rückständigkeit und wollte unter allen Umständen der schnell wachsenden Konkurrenz das Leben schwer machen und sie in ihrer Entwicklung behindern, solange diese noch beherrschbar war. Raddiscount geriet in sein Visier. Es folgte eine Kanonade haltloser, abenteuerlicher Anschuldigungen, um alle Ressourcen der kleinen Firma in intensive rechtliche Streitigkeiten hineinzuverwickeln. Raddiscount musste sich wehren und seine makellose Reputation verteidigen. Nach 9 Jahren war auch dieser Spuck vorbei. Gerechtigkeit obsiegte.

Aber nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Bald wurden auch die damaligen Räume zu klein. 2005 folgte der Umzug in ein neues Büro- und Logistikgebäude mit mehr Fläche, die für das wachsende Team und Warenumsatz nötig war.

Bald kamen neue Marken dazu, die das Potenzial im Internet erkannten. Raddiscount wurde auch zum größten Orbea-, Merida- und Centurion- Händler Deutschlands.

Mit der wachsenden und immer professioneller werdenden E-Commerce kam der Widerstand der lokalen Fachhändler, die sich einem stärkeren Wettbewerb ausgesetzt sahen. Es war nicht mehr möglich, den Online-Handel zu ignorieren oder seine Zukunftsperspektive zu bestreiten.

Herausforderung bestand darin, neue Mitarbeiter anzuwerben, die bereit wären in die Provinz zu ziehen.

2006 führt Raddiscount das modernste Warenwirtschaft-System der Branche ein, welches alle Bereiche des Unternehmens regelt. Es bedeutet für die Kunden schnellere Auftragsbearbeitung, Null-Fehlerquote im Versand. Die dadurch optimierte Effizienz zusammen mit Skalierungseffekten erlauben Raddiscount Preisvorteile im Einkauf noch besser an die Kunden weiterzugeben.

Raddiscount wird zum Synonym für beste Preise für Fahrräder. Vor allem Auslauf- und Vorjahresmodelle können sehr preisaggressiv am Markt platziert werden.

Es folgen neue Umsatzrekorde.

Die nächsten Jahre stehen im Zeichen stetiger Sortimentsoptimierung und Qualitätssteigerung im Kundenservice. Raddiscount hat sich auf die Fahnen geschrieben, seine Kunden nicht nur zufriedenzustellen, sondern ihre Erwartungen, jedes Mal zu übertreffen.

Ergebnis:
Raddiscount ist jetzt der Online-Shop mit der höchsten Kundenzufriedenheit in der Fahrrad-Branche.

2015 kommt der bis dato letzte Umzug in die neuen Räume in Nagold.

Wir blicken auf eine 17-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Wir sind ein überschaubares Familienunternehmen geblieben, welches die Bodenhaftung bewahrt hat, stolz auf seine Geschichte ist und voller Zuversicht in die Zukunft blickt.

Danke an unsere Kunden, an das Team und an alle, die zu diesem wundervollen Erfolg beigetragen haben. Lasst uns alle zusammen, diese tolle Erfolgsgeschichte weiterschreiben.

Rafael Badziag
Gründer




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